Ernährung
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Spargelsalat Vorbereitungszeit: 20 Min Portionen: 2 Zutaten: 920g Grüner Spargel (V) 8 Tassen Wassermelone, klein gewürfelt 30g Pinienkerne oder Zedernnüsse 1 Kästchen Kresse Abgeriebene Schale und Saft einer Limette 2 TL Olivenöl Feines Meersalz, ungereinigt Grober Pfeffer, frisch gemahlen Anweisungen Spargel waschen, in etwa 2-3 cm lange Stücke schneiden und in Olivenöl nicht zu heiß braten, etwa 10 Min., je nach Dicke. Pinienkerne leicht anrösten. Spargel abkühlen lassen, bis er lauwarm ist und dann mit Melonenstücken, Pinienkernen und Kresse mischen. Alles mit Limette, Salz und Pfeffer würzen. Im Originalrezept (BRIGITTE), wir noch Parmaschinken dazu gegessen. Passt vorzüglich, ist dann aber natürlich nicht mehr vegetarisch und muss entsprechend noch dazu gerechnet werden. Tags: Frühstück, Mittagessen, Schnell & Einfach, Salate, Vegetarisch  
gut für Körper und Seele ZUMBA Dreieich und Region Fun-Sports PETER´S
Nur was Spass macht hat Bestand!
Aus aktuellem Anlass:
gut für Körper und Seele
Ein Erfahrungsbericht - Teil 1 Prolog. Morgens kein Hunger, Mittags keine Zeit, Abends die Belohnung für den Tag. Brötchen schön knusprig, das Ohr isst mit, Hühnchenbrust, Ökokäse und rohes Gemüse, für das Gewissen. Hab gehört Paprika hat viel Vitamin C, wichtig. Ich kenn mich aus. Kein Schweinefleisch, davon bekommen auch Männer schöne Brüste, keine Butter, wegen des Colesterins. Wegen irgend etwas war das auch schlecht. Und auch sonst lieber alles von “Himmel&Erde”, “Alnatura”, Öko-Einkauf etc. Muss ja gut sein. Also der Preis ist gut. So, wie bei vielen Anderen (vor allem Männer) war das über Jahre hinaus auch bei mir. Mit vollem Mund und ruhigem Gewissen in Richtung Herz-Kreislauf Disaster. Nur, irgendwie werde ich jedes Jahr “grösser”. Entweder gehen die Klamotten ein oder jemand versetzt ständig die Knöpfe an meinen Hosen. Zu hohe Luftfeuchte im Schrank? Doch vielleicht die ganz alte Hose gegriffen? Nein! Alles Ausreden. Akzeptiere die Wahrheit. Die Waage tut es. Du wirst jedes Jahr dicker. Alles klemmt, zwickt und fühlt sich gar nicht so gut an. Ich mag es nicht wenn meine Hüfte grösser ist als meine Hose. Hatte ich immer schon Probleme. Also früher. Wann war das? Muss schon lange her sein. Aber es will mir einfach nicht mehr gelingen die Hüfte in die Hose zu stecken. Dann besser Hemden anziehen. Das kaschiert noch etwas. OK, so geht es. Aber so richtig glücklich bin ich damit auch nicht. Gesund? aber klar doch. Nur das bischen Ausschlag an den Unterschenkeln. Nicht der Rede wert. Kommt auch nur im Winter. Also von Oktober bis April.... Irgendwann bleibt es das ganze Jahr über. Hat ja alles was es braucht. Der Hautarzt freut sich. Umwelteinflüsse, Allergien, Hunde, Katzen, Pollenflug. Das muss getestet werden. Bringt aber nichts. Der Ausschlag bleibt und ich gewöhne mich daran meine Beine nicht zu zeigen. Menschen gewöhnen sich an alles. Aber, es schlägt mir aufs Gemüt. Von mir selbst genervt, nerve ich andere. Die Aussichten sind nicht so prickelnd. Irgendwann platze ich. Erst der Kopf, dann der Bauch. Jetzt bin ich bei 96 Kilo. Das erste Mal in meinem Leben. Nicht gut. Ich muss etwas ändern. Ich muss an mir etwas ändern. Bewegung, Sport, Nahrungsergänzung. Genau. Die Lösung. Nach dem siebten Fitness-Studio habe ich endlich etwas gefunden was mir zusagt. Zweimal die Woche, dreimal die Woche. Auf der Trainingsfläche. Einsam an die Geräte und Maschinen. Langweilig. Sehr langweilig. Sehr, sehr langweilig. Aber ich bleibe standhaft. Erst einmal. Muskeln wachsen nicht. Aber der Rest wenigsten auch nicht. Gerade als ich anfangen will aufzuhören werde ich zu einem Tae-Bo Kurs eingeladen. Wow! Das Kursprogramm liegt mir. Es macht Spaß und schon nach kurzer Zeit kann ich die nächste Stunde kaum erwarten. Und, Es geht los, mit der Fettverbrennung. Endlich tut sich etwas. Und das spornt an. Die Kilos gehen runter. Jetzt noch Etwas mit dem Essen machen. Veränderung heisst das Zauberwort. Ich suche, ich finde. Ich beginne mit Shakes, Eiweis-Shakes. Und Riegel. Schoko, Kekse, Kuchen und Sweeties im Allgemeinen sind böse. Das ist jetzt erst einmal das Mantra. Die Hauptsache, ist, ich Esse jetzt (Shakes!) über den ganzen Tag verteilt. Und meinem Körper gefällt das. Nicht unbedingt was es gibt (das weiss ich heute) aber, dass es überhaupt was gibt! Ich fühle mich auch schon besser. Damit muss ich weiter machen. Es gibt sicher mehr zu lernen. Und das tue ich. Langsam aber beständig. Mittlerweile, weiss ich, dass ich es selbst in der Hand habe und es auf das ankommt was ich zu mir nehme. Damit kann ich steuern wie ich mich fühle, ob ich zu oder abnehme und ob ich mehr oder weniger gesund bin.
Au weia, ich werde immer grösser. Was soll ich nur machen. Gesunde Sachen einkaufen ist doch gar nicht schwer. Für mich ist das Kursprogramm die Lösung. Maschinen mag ich nicht. Richtig Essen ist nicht einfach. Aber ich kann es lernen. Ernährung